Darmgesundheit: Schluss mit Blähbauch! Diese Faktoren beeinflussen Deinen Darm!

Frau sitzt auf dem Sofa, mit gekrümmter Haltung und Bauchschmerzen.

Themen wie Reizdarm, Völlegefühl und Sodbrennen gehören nicht zu den liebsten – dennoch ist es wichtig, sich gut mit dem eigenen Darm und dessen komplexen Funktionen auszukennen. Wie Du Deine Darmgesundheit nun in die eigenen Hände nehmen kannst und dadurch Dein gesamtes Wohlbefinden verbesserst, erfährst Du in diesem Blogpost.

Darum ist Der Darm das Zentrum Deiner Gesundheit 

In unserem Darm befinden sich Milliarden Mikroorganismen, die sämtliche lebensnotwendige Prozesse in unserem Körper steuern und unsere Darmflora bilden. Hier wird die Nahrung zerlegt und verwertet. Es wird entschieden, welche Nährstoffe wohin gelangen und was unverdaut wieder ausgeschieden wird. Vitamine und Hormone werden produziert und dabei Energie für sämtliche Körperprozesse bereitgestellt.

Frau hält sich die Hände wie einen Ball vor ihren Bauch

Auch das Glückshormon Serotonin wird zum Beispiel im Darm gebildet, weshalb Deine Darmgesundheit erheblichen Einfluss auf Deine Gemütslage haben kann. 

Auch die Hautgesundheit, das allgemeine Energielevel und die Leistungsfähigkeit leiden, wenn der Darm nicht in Balance ist.

Zugunsten unseres gesamten Immunsystems sollte Dir Deine Darmgesundheit ein wichtiges Anliegen sein.

Darm und Immunsystem: Abwehr von innen heraus

Gesunde, vitaminreiche Nahrung ist einer der wichtigsten Aspekte, wenn es um die natürliche Stärkung des Immunsystems geht. Alle aufgenommenen Nährstoffe werden in unserem Darm verwertet und bereitgestellt.

Im Darm liegen 80% unserer Immunzellen, weshalb er als Zentrum des körpereigenen Abwehrsystems zu betrachten ist. Sind zu wenig der nützlichen Darmbakterien vorhanden, ist die Darmflora nicht mehr im Gleichgewicht und der Körper reagiert empfindlich, zum Beispiel mit Infektionskrankheiten, Allergien, Hauterkrankungen oder Entzündungen. 

Frau putzt sich die Nase mit einem Taschentuch. Sie ist mit einer Decke zugedeckt, weil sie friert.

Wie Du siehst, ist die Gesundheit des Darms für das allgemeine Wohlbefinden sehr wichtig. 

Glücklicherweise lässt sich unsere Darmgesundheit wunderbar unterstützen, weshalb wir unsere Ernährung und auch den allgemeinen Lebensstil an einigen Stellen optimieren sollten, um die Darmbakterien wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Bauchhirn: Wie die Psyche den Darm beeinflusst

Hast Du schonmal vom "Bauchhirn" gehört? Dieses beschreibt ein ganz bestimmtes Nervengeflecht in unserer Magen-Darm Region, in welcher die Verdauung koordiniert wird. Hier wird entschieden, welche Nährstoffe und Vitamine aus der Nahrung aufgenommen oder wieder ausgeschieden werden.

Grafik mit Abbildung vom Gehirn und daneben den Magen-Darm-Trakt. Die Grafik verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Stimmung und Darmgesundheit.

Diese Region steht über die sogenannte Darm-Hirn-Achse im regen Austausch mit dem Gehirn. Hier wird gefiltert, ob etwas nützlich oder schädlich für uns ist. Dementsprechend werden dann Signale wie Schmerz oder Übelkeit an das Gehirn gesendet. 

Der Darm beeinflusst Gehirn und Stimmung 

Der enge Austausch zwischen Bauch und Gehirn erklärt auch den Zusammenhang zwischen Deinem Wohlbefinden, beziehungsweise Deiner Stimmung und Deiner Darmgesundheit. So ist ein Reizdarm zum Beispiel ein deutliches Zeichen dafür, dass die Kommunikation zwischen Darm und Gehirn ein wenig durcheinander geraten ist. Es werden vermehrt Schmerzsignale an das Gehirn gesendet, wodurch Du Dich insgesamt unwohl und zu weniger Leistung bereit fühlst.

Außerdem wird in unserem Darm ein Großteil des Glückshormons Serotonin gebildet. Ist Deine Darmgesundheit also nicht im Gleichgewicht, merkst Du das ganz sicher auch an Deiner Gemütslage.

Diese 5 Faktoren beeinflussen Deine Darmgesundheit Negativ

Es gibt etliche Umwelteinflüsse wie zum Beispiel die Luftverschmutzung oder die Qualität des Trinkwassers, die unseren Darm beeinflussen und unsere Gesundheit damit beeinträchtigen können. Ein paar sehr wichtige Faktoren solltest Du aber unbedingt kennen. Diese kannst Du teilweise auch selber beeinflussen: 

1. Antibiotika 

Antibiotika dienen dazu, bakterielle Infektionskrankheiten im Körper zu hemmen oder abzutöten. Das erscheint auf den ersten Blick sinnvoll. Es gibt allerdings den großen Nachteil, dass dabei auch sämtliche Bakterien getötet werden, die für die Gesundheit notwendig sind.

2. Hormonpräparate und Medikamente 

Allen voran ist hier die Anti-Baby-Pille zu nennen. Denn die enthaltenen künstlichen Hormone wirken wie Futter für schädliche Hefepilze. Diese finden sich zahlreich im Darm und sorgen für eine ganze Reihe von Beschwerden wie Blähungen, krampfartige Schmerzen und Völlegefühl. 

Mehrere Packungen Antibaby Pille in orange liegen auf einem Kalender

Optimalerweise kümmern sich die nützlichen Bakterien darum, ein Gleichgewicht herzustellen. Da die Pille jedoch regelmäßig eingenommen wird und somit eine ständige Belastung darstellt, wird es für den Darm schwerer und schwerer sich zu regenerieren. 

Darüber hinaus ergaben Studien, dass Frauen, die die Anti-Baby-Pille nehmen, ein erhöhtes Risiko aufweisen, chronische Darmerkrankungen wie Morbus Crohn zu entwickeln.

Medikamente im Allgemeinen stellen eine Belastung für die Leber dar, was die Produktion von Gallenflüssigkeit einschränkt. Diese spielt nämlich eine wichtige Rolle bei der Zersetzung der Nahrung während unserer Verdauung. Zu wenig Gallenflüssigkeit kann zu Verstopfung, Völlegefühl und ständigen Blähungen führen. 

3. Genussmittel wie Zucker und Alkohol

Was wir essen, hat einen enormen Einfluss auf unsere Darmgesundheit. Alles, was wir uns in den Mund stecken, passiert unseren Magen-Darm-Trakt, wird zersetzt und verwertet oder ausgeschieden. Dadurch hinterlässt auch alles Spuren im Körper. Da der Darm eine so wichtige Bedeutung für unser Immunsystem hat, ist es ratsam, möglichst darmfreundlich zu essen. Welche Lebensmittel gut für den Darm sind, erklären wir weiter unten im Blogbeitrag.

Süßigkeiten in rot und weiß gestreift liegen in einer Papiertüte auf einem Holztisch. Einige der Bonbons liegen auf dem Tisch vor der Tüte.

An dieser Stelle möchten wir Dir schon mal den größten Feind unserer Darmgesundheit nennen:  nämlich Zucker! 

Zucker ist die Leibspeise schädlicher Pilze, von denen einige in Deinem Darm leben – und die sind wahre Naschkatzen. Eine gesunde Darmflora kann einen kurzfristigen Überschuss an Zucker gut selber regulieren. Zu viel Süßes führt jedoch dazu, dass die nützlichen Darmbakterien nicht mehr hinterherkommen, was langfristig Beschwerden und Krankheiten begünstigen kann.

Auch sogenannte Genussgifte, wie Nikotin und Alkohol stellen eine große Belastung für Deinen Darm dar, da sie ebenfalls über die Leber abgebaut werden und somit die Produktion der Gallenflüssigkeit beeinträchtigen.

4. Stress

Vielleicht hast Du schon mal von einem Reizdarm gehört. Lästige Symptome wie Völlegefühl, Sodbrennen, Blähungen und Verstopfung lassen sich häufig darauf zurückführen. In den meisten Fällen liegt jedoch kein einschlägiger körperlicher Auslöser vor. Deshalb wird ein Reizdarm oft in Verbindung mit Stress oder psychischem Druck gebracht.

Frau sitzt im Schneidersitz auf dem Boden und hat einen Laptop auf dem Schoß. Sie hält sich den Kopf.

Belastungen auf emotionaler Ebene können sich deutlich auf unseren Körper und unser Wohlbefinden auswirken. Der Darm, als buchstäbliche Mitte und Zentrum unseres Körpers, ist davon natürlich besonders betroffen.

Stresshormone aktivieren die Nerven- und Immunzellen in der Darmwand, was zu Krämpfen führen kann. Dem Gehirn wird ein Schmerz-Signal gesendet und ein allgemeines Unwohlsein macht sich breit. Dieses Signal wird vom sogenannten Bauchhirn gesendet. Dazu aber weiter unten im Beitrag mehr.

Achte Deiner Darmgesundheit zuliebe also unbedingt auch auf eine psychische Balance. 

5. Wenig Bewegung 

Wenig Bewegung führt auch zu wenig Darmbewegung und diese ist nötig, um eine ausgeglichene Darmfunktion zu erhalten.

Durch regelmäßige Bewegung werden auch die Darmmuskeln in Gang gesetzt, was zur insgesamt die Darmaktivität anregt. 

Kleine Spaziergänge nach dem Essen oder auch leichte Bauchmassagen sind kurzfristig wunderbar. Langfristig eignen sich Sportarten wie Joggen und Radfahren sehr gut.

Darmsanierung 

Für eine Darmsanierung wird im ersten Schritt eine Darmreinigung durchgeführt, um sämtliche Giftstoffe oder Schlacken aus dem Darm zu befördern. Anschließend wird die Darmflora wieder aufgebaut, wofür Probiotika benötigt werden. Bei Probiotika handelt es sich um lebende Mikroorganismen, die nachweislich gesundheitsfördernd wirken. Zu Probiotika zählen auch Milchsäurebakterien, welche insbesondere für Deine gesunde Darm- und Scheidenflora von Bedeutung sind.  Hierfür ist die Einnahme natürlicher Präparate empfehlenswert.

Darmsanierung bedeutet, den Darm und die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das ist zum Beispiel nach einer Antibiotikatherapie empfehlenswert.

Gesunder Darm durch gesunde Ernährung?

Wir haben es schon angedeutet: deine Ernährung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit Deiner Darmgesundheit. Bei einer Mangelernährung leidet auch die Darmflora, denn dann fehlen wichtige Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe sowie Säuren, die Dein Darm so dringend benötigt.

Holzschüssel mit Gemüse – paprika, Avocado, Möhren, Radieschen und Kresse – steht auf einem Holztisch

Detox im Darm – so geht's!

Gesundheit beginnt im Darm. Deshalb sollten wir unseren Darm auch besonders wichtig nehmen. Essen wir zu viele schädliche Lebensmittel, kommt unser Darm mit der eigenen Sanierung irgendwann nicht mehr hinterher; es bilden sich vermehrt Schlacken und Giftstoffe, welche die allgemeine Darmtätigkeit stark einschränken können. Das verursacht nicht nur akute und örtliche Beschwerden wie ständige Blähungen, sondern führt auch zu erhöhten Entzündungswerten und begünstigt somit Krankheiten. 

Um Deine Darmarbeit also wieder auf Vordermann zu bringen, solltest Du Dich unbedingt mit den Möglichkeiten einer Darmreinigung befassen. Nach der Sanierung ist es wichtig, Deine Ernährung so anpassen, dass sie Deinem Darm wunderbar als Energiequelle dient und ihn unterstützt.

Julia Lang – Blonde Frau sitzt auf einer Bank und hält Notizbuch und Stift in der Hand. Lächelt in die Kamera.

Sprechen wir von Detox, liegt eine Darmreinigung nahe. Sie bildet oft die Basis einer Entgiftung und sollte vor allem bei chronischen Beschwerden in Betracht gezogen werden. Anschließend ist ein Wiederaufbau der Darmflora besonders wichtig, um die Darmschleimhaut von Grund auf zu Stärken.

Aber nicht jeder muss sofort eine Darmreinigung machen. Denn: du kannst mit Deiner Ernährung positiven Einfluss auf Deine Darmflora nehmen. Wir zeigen Dir die wertvollsten Lebensmittel für einen gesunden Darm.

Iss Dich gesund: Diese Lebensmittel unterstützen Deine Darmgesundheit

Die Ernährung bildet die Basis eines gesunden Darms. Als besonders gesundheitsfördernd hat sich die basische Ernährung bewährt. 

Ist die Ernährung reich an basenbildenden Lebensmitteln und befindet sich auch der emotionale Stresspegel im Gleichgewicht, kann der Körper den natürlichen pH-Wert gut aufrecht halten. Dadurch wird ein grundlegend positiver Gesundheitszustand erreicht und Symptome wie Sodbrennen, Übelkeit, Blähungen und Co. gehören der Vergangenheit an.

Frau im Schneidersitz hat vor sich eine Schüssel mit grünem Salat, Avocado und Rucola. Sie hält eine Gabel in die Schale.

Lebensmittel, die besonders basenbildend und somit 80% der täglichen Ernährung ausmachen sollten, sind Obst und Gemüse sowie Sprossen. Tierische Lebensmittel hingegen zählen zu den stärksten Säurebildnern. Auch stark industriell verarbeitete (Fertig-)Produkte, sowie raffinierter Zucker, Weißmehl, Koffein und Nikotin hinterlassen extrem saure Rückstände im Körper.

Julia Lang – Blonde Frau steht an einem Tisch und schneidet Gemüse.

Vegane Ernährung ist vor allem dann sinnvoll, wenn es um Heilung geht. Denn tierische Lebensmittel stehen ganz oben auf der Liste der Säurebildner. Das bringt den Darm schonmal aus der Balance. Werden die Säurebildner reduziert, entlastet das die gesamte Verdauung und beugt Verstopfung vor.

Für Deine Darmgesundheit ist es sehr wichtig, dass Du ausreichend Flüssigkeit zu Dir nimmst. Am besten eignet sich hierfür Wasser oder ungesüßter Kräutertee. 


Tipp: Greife öfter mal zu warmem Wasser, da dieses besser verdaulich ist. 


Es gibt einige Lebensmittel, die sich besonders im Zusammenhang mit dem Aufbau einer gesunden Darmflora eignen. 

Joghurt

Genau, wie Kefir und Co. enthält Joghurt von Natur aus wertvolle Milchsäurebakterien

Frau hält kleine Schale mit Joghurt in der Hand. In der anderen hat sie einen Löffel.

Diese pflegen die Darmschleimhaut, indem sie das leicht saure Milieu stabilisieren. Der niedrige pH-Wert hemmt das Wachstum unerwünschter Bakterien. Gleichzeitig produzieren Milchsäurebakterien nützliche Vitamine und bilden Stoffe, die Krankheitserreger bekämpfen. Je mehr Milchsäurebakterien, desto weniger Platz haben Krankheitserreger auf der Darmschleimhaut. 


Auch bei einer veganen Ernährung musst Du übrigens nicht auf diese äußerst nützliche Quelle verzichten: Milchsäurebakterien sind genauso in Soja- oder Kokosjoghurt enthalten, da sie ganz einfach in der Luft vorkommen und keinen tierischen Träger benötigen.  


Sauerkraut

Auch hier findet sich eine hohe Anzahl der wertvollen Milchsäurebakterien. Diese sorgen bei der Herstellung von Sauerkraut dafür, dass durch Fermentation aus dem Kohl ein saures Kraut wird, was den Geschmack und die Konsistenz verändert. Auch wird er dadurch länger haltbar gemacht.

Marmorierter Tisch auf welchem eine hellblaue Schale mit Sauerkraut steht. Daneben liegen ein Weißkohl, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter.

Beim Sauerkraut ist es allerdings notwendig, dass es beim Herstellungsprozess nicht erhitzt wurde, das würde nämlich die wertvollen Bakterien abtöten. Achte beim Kauf also darauf, dass das Kraut milchsauer vergoren oder fermentiert ist. 

Wer es ein bisschen schärfer mag: Kimchi ist das koreanische Pendant und hat dieselben positiven Wirkungen. 

Saaten

Leinsamen, genau wie Chia Samen und Flohsamenschalen gehören zu den langkettigen Kohlenhydraten. Diese komplexen Kohlenhydrate haben generell eine positive Auswirkung auf den Körper, da sie für ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl sorgen, den Blutzucker lange auf einem konstanten Niveau halten und dazu auch noch die Verdauung ankurbeln.

ein Holzlöffel mit Leinsamen liegt auf einem weißen Untergrund.

Dafür sind unter anderem die enthaltenen Ballaststoffe verantwortlich. Ballaststoffe sind pflanzliche Nahrungsbestandteile, die unverdaut bis in den Dickdarm gelangen. Dabei quellen sie auf ein Vielfaches auf, was gegen Darmträgheit wirkt und gleichzeitig den Darmtrakt reinigt.

Apfelessig

Die enthaltene Essigsäure bringt Schwung in Deine Verdauung. Deine Speichelbildung wird angeregt, was wiederum die Magen- und Darmaktivität fördert. Apfelessig hat eine antibakterielle Wirkung und versorgt Dich darüber hinaus mit vielen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien. 

Kräuter(tee)

Heilpflanzen, bzw. Kräuter können dabei helfen, den Darm gesund zu halten. Das liegt zum Beispiel an den enthaltenen Bitterstoffen, die viele Pflanzen aufweisen. Diese Bitterstoffe regen die Produktion von Speichel-, Magen- und Gallensaft an, was insgesamt zu einer verbesserten Verdauung führt. Außerdem enthalten einige Kräuter zusätzlich auch noch Gerbstoffe, welche bei der Reinigung der Darmschleimhaut behilflich sind, indem sie Schadstoffe binden und bei der Ausscheidung unterstützen. Kräuter eignen sich hervorragend, wenn Du zum Beispiel unter einem Reizdarm oder Blähungen leidest. Die enthaltenen ätherischen Öle wirken krampflösend und können Schmerzen lindern.

Unterschiedliche Kräuter, wie Minze, Basilikum und Thymian hängen einzeln an Jutebändern an einer Leine.

Diese Kräutertees eignen sich besonders gut:

  • Pfefferminze
  • Kümmel 
  • Fechnel 
  • Anis

Zusammengefasst: Deine Checkliste für einen gesunden Darm 

Das kannst Du für einen gesunden Darm tun:

Achte auf Deine Ernährung

  • Verzichte so gut es geht auf industriell verarbeitete Lebensmittel.
  • Reduziere Deinen Zuckerkonsum.
  • Trinke ausreichend.

Vermeide Stress

  • Darm und Gehirn sind stark miteinander verknüpft und stehen im regen Austausch. 
  • Beeinträchtigungen im Magen-Darm-Bereich werden über das Bauchhirn direkt ans Gehirn gesendet und lösen von dort aus ein generelles Unwohlsein aus.

Bewege Dich ausreichend

  • Regelmäßige Bewegung regt den Darm an, denn die Muskeln im Darm kommen in Gang.

Entgifte Deinen Körper 

  • Befreie Deinen Darm hin und wieder von Schlacken und Giftstoffen.
  • Dafür eignet sich eine spezielle Darmkur in Verbindung mit der Förderung freundlicher Bakterien im Darm. 

 Mikrobiom Flora 

Der Wirkstoff unserer Mikrobiom Flora Kapseln bietet nicht nur den Nährboden für freundliche Bakterien, sondern besitzt auch die Fähigkeit bei Körpertemperatur besser zu überleben und sowohl Magensäure als auch allen gebräuchlichen Antibiotika zu widerstehen.

hellblaue Dose vor einem hellblauen Hintergrund. Auf der Dose sind die InnoNatue Mikrobiom Kapseln zu sehen. Daneben eine kleine Holzschaufel mit Hefe.

 ✔ Ganzheitliche Wirkung: Fördert ein normales Gleichgewicht freundlicher Bakterien im Darm

✔ Hohe Bioverfügbarkeit durch einen einzigen Hefestamm, der robust genug ist, Temperaturen, Magensaft und Antibiotika zu widerstehen

✔ 100% natürliche Inhaltsstoffe und vegan

✔ Hergestellt in Deutschland

✔ Mit jeder gekauften Dose Mikrobiom Flora Superfood von InnoNature wird eine Schulmahlzeit für Kinder in Afrika (Burundi) ermöglicht.

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg und sende herzliche Grüße und ein hohes Wohlbefinden!

Julia

Julia Lang 
Fachberaterin für holistische Gesundheit® und Gründerin von InnoNature.


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