Vitamin D – Wie besiege ich meinen Mangel?


Wir wissen:  Vitamin-D Mangel  ist zumindest in Deutschland quasi eine Volkskrankheit. In unseren Breitengraden, mit unserem Lifestyle ist es fast unmöglich genug Vitamin D3 so aufzunehmen, wie es die Natur vorsieht: durch die Sonne. 

Doch was ist der Weg aus dieser Misere? 

Es gibt im Grunde nur zwei wahre Möglichkeiten:  Sonne und Nahrungsergänzungsmittel. Doch weil auch das, wie so vieles im Leben nicht ganz so einfach ist, kommen hier ein paar nützliche Fakten rund ums Sonnenvitamin.

Wir haben das  Wichtigste mal unter die Lupe genommen und starten mit der Frage, ob ein Mangel besteht und wie dieser überhaupt festzustellen ist.

So merkst du, ob du einen Vitamin-D Mangel hast

 

  Ist dein Vitamin D - Haushalt okay?   

Verbringst du die meiste Zeit des Tages drinnen?  Bist du auch im Winter in Deutschland oder nördlich Italiens?  Gehört Lebertran nicht zu deinem täglich Brot? Dann kann schon recht sicher davon ausgegangen werden, dass ein Mangel besteht.

Unsere  moderne Lebensweise ist möglicherweise der Grund für den Mangel einer ganzen Bevölkerung. Die  Sonne scheint zu wenig und wird, wenn sie einmal da ist, nicht immer richtig genutzt. Das Leben spielt sich oft aufgrund des Jobs und Hobbies drinnen ab.

So ist das moderne Leben eben, doch der Mangel kommt, bleibt und geht auch nicht wieder von alleine. 

Doch woran kann man merken, ob ein Mangel wirklich vorhanden ist? Es gibt natürlich einige Anzeichen, die darauf schließen könnten: 

  • schwache Abwehrkraft
  • Müdigkeit
  • Knochenschmerzen  
  • schwache, nachlassende Leistungsfähigkeit 
  • Paradontitis
  • Muskelschwäche

Wir haben für euch Grafiken erstellt, die unkompliziert zeigen sollen, worum es bei der  Vitamin D - Thematik überhaupt geht. 

Die folgende Grafik zeigt,  woher wir Vitamin-D bekommen, warum wir es brauchen und welche Symptome ein Mangel zeigen kann:

Schnell ist klar – hier ist nichts klar. Alle  Symptome können, müssen aber nicht vom Vitamin-D Mangel kommen. Die einzige Lösung, die einen Mangel zu 100% bescheinigt ist, einen  Test heranzuziehen.

Nicht nur, um einen Mangel zu diagnostizieren sondern vor allem auch den Bedarf anzupassen.  Nicht jeder benötigt gleich viel und vor allem bei der Zugabe von Nahrungsergänzungsmitteln ist die Dosierung wichtig. Doch was genau macht das Vitamin eigentlich in unserem Körper? 

Wie wirkt Vitamin D im Körper?    

Wie der im Volksmund verbreitete Name schon verrät, handelt es sich um ein Vitamin, welches der Körper  mit Hilfe der Sonne  herstellen kann. Dabei wird es durch das ultraviolette Licht gebildet und im Körper in ein Hormon umgewandelt. Dieses  Hormon  (Calcitriol) entsteht erst im dritten Schritt, nachdem die Leber, wie auch Zellen und Nieren an der Umwandlung beteiligt sind (siehe Grafik).

Ist das Hormon einmal gebildet, beteiligt es sich an zahlreichen Prozessen im Körper.  So reguliert es beispielsweise das Zellwachstum und stärkt die Knochen. 

Weil solch komplexe körperliche Prozesse ja nicht immer easy zu verstehen sind, haben wir hier eine Grafik zum Verständnis erstellt.                             

Die Vielfalt an Bereichen, an denen das Vitamin D3 beteiligt ist, erklärt auch die weitreichenden und unterschiedlichsten Symptome bei einem Mangel. 

Sind die Symptome auf eine Vitamin-D Unterversorgung zurückzuführen, gibt es natürlich einige Ansätze, um dem entgegenzuwirken.

Gibt es natürliche Wege aus dem Mangel?

Ja, die gibt es, aber Achtung! Damit ist die Frage nicht eindeutig erledigt. Der natürlichste Weg ist das Aufnahmen des ultravioletten Lichts der Sonne. Also:  Sonne tanken.

Dabei spielt jedoch der  Hauttyp eine Rolle (Helle Typen: 5-20 Minuten, dunklere Typen: 15-25 Minuten), sowie auch die UV-Strahlung selbst, denn nur UV-B Strahlen regen die Vitamin-D Produktion an. 

Sonnencreme hemmt die Aufnahme genauso wie Kleidung, doch natürlich sollte ein Sonnenbrand oder auch Hautrötungen unbedingt vermieden werden.

Klingt schon gar nicht mehr so einfach. Hinzu kommt, dass sich die Sonne in unseren Gefilden oft rar macht und wir unseren Tag nicht selten indoor verbringen. Der  Job,  die  Hobbies, das Leben spielt sich nicht selten hinter der Glasscheibe ab (welche die Aufnahme übrigens auch hemmt).



Sonnenbaden ist der natürlichste Weg, Vitamin D zu bilden. Doch das ist gar nicht so einfach, wie es klingt.  


Welche Alternativen zum Sonnenbaden gibt es? 

Was also tun, wenn Land und Lifestyle das Sonne Tanken und somit die natürlichste Quelle so schwer zugänglich machen? 

Lebensmittel? Bei Betrachtung der zu verzehrenden Mengen, bleibt es hier bei der Theorie. Es gibt sie zwar, die Lebensmittel, welche Vitamin D3 enthalten. 

Doch zum Einen sind tierische Lebensmittel (ganz zu Schweigen von Lebertran) nicht auf jedermanns Speiseplan und zum anderen kann nicht mehr von „natürlich“ die Rede sein, wenn diese Lebensmittel kiloweise verspeist werden.

Laut der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sind mindestens 800 IE (20 µg) Vitamin-D nötig. Schon allein diesen Wert über Lebensmittel zu erreichen, ist schwierig. Nach aktuellen Erkenntnissen lässt sich ein optimaler Vitamin D-Spiegel jedoch erst bei Werten zwischen 2000 IE und 5000 IE erreichen, was allein durch Nahrung nicht erreichbar ist.

Zweifelhaft ist auch, ob der Besuch eines Solariums als natürlicher Weg zu betrachten ist. Vorausgesetzt es werden wirklich UV-B Strahlen eingesetzt, bildet der Körper das Vitamin-D zwar selbst, doch die Bestrahlung ist dennoch unnatürlich. Also bleibt es wohl bei der Sonne, als einzig wahren natürlich Weg.  

In folgender Grafik kannst du sehen, wie viel deines Tagesbedarfes an Vitamin D durch Lebensmittel gedeckt wird:

Sonnenspeicher – gibt es das? 

Die Sonne scheint, der Wollpulli wird gegen das Shirt getauscht und das Gesicht schön lange in die Sonne gehalten. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern ist (in Maßen) auch gesund und notwendig. 

Es ist die natürlichste Art, dem Körper die Vitamin-D Herstellung zu ermöglichen und den Colecalciferol-Speicher aufzufüllen. Doch geht das überhaupt? Hat unser Körper einen Speicher von dem er, wenn nötig, zehren kann? Reicht das Sonnenbaden im Urlaub aus, um den Körper das ganze Jahr zu versorgen? Die Antwort ist simpel und enttäuschend: Nein.

Nutzt man die Sommersonne ausgiebig und richtig, sind die eigenen Körperspeicher zwar gut angereichert, doch das wird nicht ein ganzes Jahr vorhalten

In unseren Breitengraden kann in den Wintermonaten kein Vitamin D von der Sonne aufgenommen werden. Deshalb ist es vor allem dann wichtig, auf eine ausreichende Versorgung zu achten, denn miese Stimmung und schlechtes Wetter kann niemand gebrauchen.  

Der Winter hält vieles bereit - Vitamin D gehört allerdings nicht dazu. 


Wer sollte zusätzlich Vitamin D einnehmen?      

Nicht so natürlich wie die Sonne klingen Nahrungsergänzungsmittel. Schon die Bedeutung des Wortes sagt aus, dass etwas zu sich genommen wird, was mit der Nahrung nicht abgedeckt ist. 

Doch leider ist es ein Trugschluss zu glauben, eine ausgewogenen Ernährung könne den Vitamin D3 Mangel besiegen. Ohne Frage ist es gut und richtig, einen abwechslungsreichen und vollwertigen Speiseplan zu haben. Vieles kann dadurch beeinflusst und sogar geheilt werden. 

Doch in diesem Fall heißt es leider: Vitamin-D und gesunde Ernährung haben nichts miteinander zu tun. Denn kaum etwas ist gesund, wenn es im extremen Maße verspeist wird.

Es ist also eine Überlegung wert, ob die Zugabe von ausgewählten Präparaten an dieser Stelle natürlicher ist. 

Spielt sich das Leben aufgrund von Job und Freizeitgestaltung größtenteils drinnen ab und auch in unseren Breitengraden ab, ist die zusätzliche Einnahme von Vitamin-D fast immer zu empfehlen.

Tropfen vs. Tabletten 

Für viele Menschen ist das Schlucken von Tabletten eine Qual. Tropfen stellen hier eine gute Alternative dar. 

Ist die Suche nach einem Präparat einmal im Gange, steht zwar schnell eine große Auswahl vor der Nase. Doch es sollte natürlich genau hingeschaut werden.  

Sowohl die Inhaltsstoffe als auch die Darreichungsform können stark variieren. Die Bioverfügbarkeit, das heißt, wie viel der Körper wirklich von dem Vitamin aufnehmen und verwerten kann, ist sehr wichtig. Die Qualität der Zutaten und die Zugabe von Zusatzstoffen sollte unbedingt beachtet werden.

Was schon im Vorfeld gut abgecheckt werden kann, ist die Form, in der das Präparat kommt: Tropfen oder Tabletten.


Die ideale Einnahme von D3

Optimal ist die Einnahme als Tropfen mit Öl. Nicht nur weil es so Babies, Kindern und Menschen, die ungern Tabletten schlucken, zugutekommt. Da Vitamin-D ein fettlösliches Vitamin ist, wird es so am besten vom Körper aufgenommen.  

Wird dann auch noch qualitativ hochwertiges und gesundes Öl, wie  Olivenöl, verwendet, ist die Ausbeute gleich doppelt hoch. Denn dann lässt sich auch von den positiven Eigenschaften des Öls profitieren. 


Ein zusätzlicher Bonus: Olivenöl ist eine super Ergänzung zum leckeren Avocado-Brot.


Vitamin-D richtig dosiert 

Hat das Produkt den Weg ins eigene Repertoire geschafft, wartet auch schon die nächste Hürde: die  Dosierung  

Auch hierzu gibt es zahlreiche Informationen. Tatsächlich ist die perfekte Dosierung abhängig von unterschiedlichen  äußeren und individuellen Faktoren.  

Zu den äußeren Faktoren gehören zum Beispiel der Wohnort inklusive Breitengrad, Höhenlage, etc. und die Jahreszeit. Die individuellen Faktoren sind unter anderem: Hauttyp, Alter und der Einsatz von Sonnenschutzmitteln, wozu auch die Kleidung zählt.  

Diese Faktoren beeinträchtigen die Vitamin-D Produktion selbst in den Sommermonaten, in welchen theoretisch der gesamte Bedarf über die Sonne gedeckt werden könnte. 

In den  Wintermonaten reicht die Sonneneinstrahlung in vielen Regionen gar nicht aus, um eine Vitamin-D Produktion auch nur anzuregen, weshalb eine ganzjährige (variierende) Zugabe empfehlenswert ist.  

Der erste Schritt ist immer, testen zu lassen, ob und in welchem Ausmaß der Mangel vorhanden ist. Ist der Mangel sehr hoch, beginnt man mit einer  Aufladephase, in der das Vitamin besonders hoch dosiert eingenommen wird. 

Anders als bei der Aufnahme durch Sonne, sollte hier jedoch beachtet werden, dass es durchaus ein  Zuviel gibt. 

Während der Körper bei der Aufnahme durch die Sonne eine  automatische Schutzfunktion hat und nach einer gewissen Zeit die Vitamin D-Produktion einstellt, kann er das bei der Zugabe von Präparaten möglicherweise nicht. 

Eine  Überdosierung ist also rein theoretisch möglich. Diese ist zwar nicht üblich, da täglich sehr hohe Mengen Vitamin-D´s beigeführt werden müssten, doch ganz auszuschließen ist es nicht.

Anfangstherapie:

Um einen sehr  niedrigen Vitamin-D Wert  möglichst gezielt anzuheben, kann zum Beispiel die kurzfristige Einnahme von 10.000 IE/Tag vorgenommen werden. Diese Menge erhöht das Vitamin im Blutspiegel um etwa 1 ng/ml.

Um den persönlichen Bedarf also konkret zu errechnen, lässt sich folgende Formel anwenden: 

Die Einnahme von täglich 10.000 I.E. über etwa Wochen führt also zu dem gewünschten Wert. 

Erhaltungstherapie:

Für die  langfristige Erhöhun g des Vitamin D - Wertes im Blut gilt die Einnahme von 100 IE täglich um den Blutwert um etwa 1 ng/ml zu erhöhen. 

Hierzu lautet die Formel: 

Um einen Anstieg von 20ng/ml auf 30ng/ml zu erreichen, wäre eine zusätzliche tägliche Dosis von 1000 IE notwendig. Da es auf diesem Wege allerdings Monate dauern würde, um den Wert zu erreichen, empfiehlt sich auch hier die  Anfangstherapie  mit höherer Dosierung.  

(Quelle: www.vitamind.net)


Vitamin-D3 und Vitamin-K2 

Da Vitamin D zur Aufnahme von Calcium aus der Nahrung zuständig ist, ist es also möglich, bei viel zu hoher Dosierung auch eine übermäßige Calciumaufnahme zu riskieren. Um diesem Risiko entgegenzuwirken und das Vitamin-D bestmöglich zu verwerten, empfiehlt sich die Zugabe des Vitamins K2. 

Vitamin K2 ist dafür zuständig, Calcium dorthin zu transportieren, wo es gebraucht wird (beispielsweise in den Knochen). Besteht ein Vitamin K2 Mangel kann es passieren, dass sich das Calcium nutzlos ablagert und zu Verkalkungen führt.

Last but not least...

Die Vitamin D-Thematik ist ein weites Feld, auf dem sich schon so einiges tummelt. Bei so vielen Informationen, Tipps und Empfehlungen ist es nicht leicht, einen klaren Blick zu bewahren. 

Umso wichtiger ist es deshalb, sich die  Fakten einmal bewusst zu machen. Darauf basierend und mit Hilfe eines Tests kann dann entschieden werden, welcher Weg aus dem Mangel der eigene ist. 

Der Körper funktioniert dann richtig gut, wenn er im  Einklang ist. Um ihn dabei zu unterstützen, sollte bei der Wahl von nahrungsergänzenden Präparaten besondere Vorsicht gelten. 

Unnötige  Zusatzstoffe oder wilde Kombinationen können den Körper bei der Verwertung eher zu setzen, als nützlich sein. Deshalb gilt:  je natürlicher, desto besser.


Vitamin D3 von InnoNature

Nicht nur der Ausgleich des Vitamin D - Haushaltes ist mitunter schwierig, sondern auch die Wahl eines passenden Produktes. Deshalb haben wir uns entschieden, das perfekte Produkt einfach selber herzustellen. 

Ganz natürlich, ganzheitlich und rein. Unser Vitamin-D3 ist vegan, hochdosiert, hoch bioverfügbar und beinhaltet außer dem Wirkstoff selber nur noch hochwertiges Olivenöl (97,1%) und Maiskeimöl. 

100% natürliche Produkte:

Bei InnoNature ist uns die Natürlichkeit der Produkte ein Herzensanliegen. Sehr sorgfältig ausgewählte Rohstoffe, von besonders hohem Mehrwert finden ihren Weg in unsere Tropfen und Kapseln. Denn wir finden, dass Gesundheit Hand in Hand geht mit Natürlichkeit. 

Unsere Produkte sollen nicht nur Symptome lindern, sondern den Mangel auf ganzer Linie ausgleichen und das mit der Kraft der Natur


100% natürliche Vitamin D3 Tropfen von InnoNature

✔ Hochdosiert mit 1.000 I.E. (25 µg) pro Tropfen

✔ 1750 Tropfen insgesamt 

✔ 100% natürliche Inhaltsstoffe 

✔  vegan

✔ geprüft/zertifiziert durch unabhängiges Labor

✔ Angenehmer Geschmack nach Olivenöl

✔ Praktische Dosierung mit Pipette (Naturkautschuk) 

✔ Natives Olivenöl aus kontrolliertem Anbau in Spanien

✔ Für Immunsystem, Knochen und Muskeln


100% natürliche Vitamin K2 Tropfen von InnoNature

✔ Hochdosiert mit 200µg Tagesdosis (10 Tropfen)

 ✔ 1.750 Tropfen insgesamt

✔ 100% natürliche Inhaltsstoffe und vegan

✔ Angenehmer Geschmack nach Olivenöl

✔ Praktische Dosierung mit Pipette (Naturkautschuk)

✔ Natives Olivenöl aus kontrolliertem Anbau in Spanien

✔ Sehr gute Ergänzung zum Vitamin D3

✔ Für Knochen und Blutgerinnung 



Lange habe ich selber nach einem Weg gesucht, um meinen Vitamin D Mangel auszugleichen. Doch zu viele Nahrungsergänzungsmittel versprechen einiges und halten wenig. Unser Vitamin D3 vereint nur das Nötigste und ist dadurch hoch wirksam! Mir hat es geholfen. 


by Julia Lang - ganzheitliche Ernährungsberaterin 


Erfahre mehr über unsere Produkte:


natürlich, ganzheitlich, rein 

Getreu diesem Grundsatz, gestalten wir all unsere Produkte. Bei uns ist alles vegan und in Deutschland hergestellt. 

Jedes einzelne Produkt verfügt über Besonderheiten, welche es von anderen Nahrungsergänzungsmitteln unterscheidet. 

Bist du neugierig? Dann schau dich einfach mal um! 


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