Stärke Dein Immunsystem – ganzheitliche Tipps

Bunte Auswahl an Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten.

Was passiert bei einem Infekt im Körper?

Bei einem Infekt breiten sich Mikroorganismen – wie Bakterien oder Viren – im Körper aus. Diese gelangen meist über die Schleimhäute in den Körper, zum Beispiel durch Nase und Mund. Daraufhin beginnt der Körper, sich zu verteidigen und gegen die Eindringlinge anzukämpfen. 

Im besten Fall bemerken wir das gar nicht – schließlich ist unser Körper beinahe täglich mit Viren und Bakterien in Kontakt und kann in den meisten Fällen problemlos damit umgehen. Es kann jedoch vorkommen, dass unser Körper überfordert ist. Zum Beispiel, weil er mit den entsprechenden Bakterien oder Viren noch nicht zuvor in Kontakt war, oder unsere Abwehrkräfte aus anderen Gründen geschwächt sind. Die Folgen sind typische Krankheitssymptome wie Schnupfen oder Fieber

Eine Erkältung zu haben, ist daher per se nicht immer schlecht – denn eigentlich ist es von Vorteil, wenn unser Körper mit der Außenwelt in Kontakt tritt und das Immunsystem trainiert wird. Solange unser Körper auf unbekannte Bakterien und Viren “nur” mit einer Erkältung reagiert, ist das daher erstmal völlig in Ordnung. Wenn Du allerdings mehr als vier Mal im Jahr richtig krank wird, kann dies ein Anzeichen für eine erhöhte Infektanfälligkeit sein – Dein Körper hat Schwierigkeiten, mit Eindringlingen umzugehen und sich zu verteidigen. 

In einem solchen Fall stellt sich die Frage: Was kann ich tun, um meine Widerstandsfähigkeit zu verbessern? Ein ganzheitlicher Blick auf das Immunsystem kann hier der Schlüssel sein. 

Alle Teile des Körpers sind am Immunsystem beteiligt, darunter die Haut, die Schleimhäute und allen voran der Darm, in dem etwa 80% aller Immunzellen sitzen. Darüber hinaus werden Nährstoffe im Darm verstoffwechselt und über das Blut zu den verschiedenen Organen transportiert. Besteht ein Ungleichgewicht im Darm, können für das Immunsystem relevante Nährstoffe unter Umständen nicht mehr richtig vom Körper aufgenommen werden. Auch die Hautgesundheit kann eng mit der Darmflora zusammenhängen. Kurz gesagt: Der Darm ist der Ausgangspunkt unseres gesamten Immunsystems. 

Wichtig für einen gesunden Darm ist die Zusammensetzung des Mikrobioms: Das ist die Gesamtheit aller Bakterien, die im Darm angesiedelt sind und für uns arbeiten. Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die Zusammensetzung und Vielfalt des Mikrobioms. Eine abwechslungsreiche, ballaststoffreiche Ernährung, die Minimierung von über die Nahrung aufgenommene Pestiziden und Schadstoffen sowie ausreichend pflanzliche Lebensmittel können Dein Mikrobiom unterstützen.

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Unterstützung nach einem Infekt

Das A und O nach einem Infekt ist, dem Körper genügend Zeit zur Regeneration zu geben. Schlaf gilt bekanntlich als die beste Medizin – gönn Dir die Ruhe und Zeit, die Dein Körper jetzt braucht. Versuche außerdem, Stress so gut es geht zu vermeiden. Wer gestresst ist, hat oftmals eine höhere Infektanfälligkeit. 

Darüber hinaus kannst Du Deinen Körper mit bestimmten Nährstoffen unterstützen. Der Klassiker hier ist Vitamin C, aber auch Zink und Vitamin D3 können eine entscheidende Rolle spielen. Baue sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide und reichlich Antioxidantien in Deine Ernährung ein. 

Unser Tipp: In den Immun Aktiv Kapseln haben wir Vitamin C und Zink mit Quercetin, einem wertvollen Flavonoid, kombiniert. 

So kannst Du Infekten Vorbeugen

Damit es gar nicht erst zu einem Infekt kommt und Dein Immunsystem bestmöglich für alle Herausforderungen gewappnet ist, kannst Du diese Tipps beachten:

Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung, stärken das Immunsystem und hinterlassen gute Laune.

Saisonal essen. Denn in Deiner Region wächst eigentlich immer das, was Du jetzt gerade am besten brauchen kannst. Fülle Deine Vitamin Speicher aktiv auf!

Viel trinken. Jede Zelle braucht ausreichend Wasser. Außerdem braucht es Wasser für eine gute Durchblutung! Wenn also durch vermehrtes Schwitzen ein bisschen mehr verloren geht, ist unbedingt auf einen Ausgleich zu achten.

Vitamin D tanken. Vitamin D3 wird über Sonneneinstrahlung auf der Haut gebildet, was Du zwischen April und Oktober wunderbar nutzen kannst. Sonnencreme und auch Kleidung können die Produktion hemmen, daher kann der zusätzliche Verzehr auch im Sommer sinnvoll sein.

Guter Schlaf ist wichtig für sämtlich körperliche Prozesse. Denn im Schlaf regeneriert und verarbeitet Dein Organismus alles. Wenn es hier mangelt, wirkt sich das auch auf Dein Immunsystem aus. 

Mentale Balance. Wer kennt es: Erster Tag Urlaub und plötzlich fühlst Du Dich krank! Das kann daran liegen, dass der (Arbeits-)Alltag so stressgeladen ist, dass im Urlaub plötzlich alles abfällt. Um das zu vermeiden, solltest Du auf Deine mentale Ausgeglichenheit achten. Mehr dazu erfährst Du hier.

Darum werden wir im Winter häufiger krank

Dass viele von uns im Winter häufiger krank werden, als zu den wärmeren Jahreszeiten, kann verschiedene Gründe haben: 

  • Vitamin D3: Im Sommer verbringen wie meist viel Zeit im Freien und profitieren von der Sonne, die uns mit Vitamin D3 versorgt. Vitamin D3 ist essentiell für unser Immunsystem. Sofern wir Vitamin D3 nicht supplementieren, leeren sich unsere D3-Speicher im Winter – denn zwischen Oktober und April hat unser Körper in unseren Breitengraden in der Regel nicht ausreichend Gelegenheit, Vitamin D3 zu bilden und unsere Vitamin D3-Speicher sind innerhalb von 1-3 Monaten erschöpft. Lass im Zweifel Deinen Vitamin D3 Spiegel testen und finde in ärztlicher Rücksprache Deine individuelle Dosierung. Um sicherzustellen, dass Vitamin D3 optimal im Körper gespeichert wird, ist außerdem Vitamin K2 notwendigVitamin D3 sorgt dafür, dass Calcium in den Knochen eingespeichert wird – Vitamin K2 unterstützt diesen Prozess. Wer sich überwiegend oder ausschließlich pflanzlich ernährt, sollte den eigenen K2 Haushalt im Blick behalten – dieses kommt hauptsächlich in tierischen und fermentierten Lebensmitteln vor.


  • Trockene Heizungsluft: Die trockene Heizungsluft in Innenräumen belastet die Schleimhäute. Diese wiederum stellen einen direkten Kontakt zur Außenwelt dar und spielen eine entscheidende Rolle für unser Immunsystem. Zudem halten wir uns im Winter vermehrt in Innenräumen auf – das kann das Risiko von Ansteckungen erhöhen.
  • Wetterumschwung: Der Kälteumschwung, den wir im Winter oft erleben, kann vielen Menschen zu schaffen machen. Draußen ist es kalt, drinnen warm – dieser Wechsel kann eine Herausforderung für den gesamten Körper sein. Mit regelmäßigen Wechselduschen oder Saunagängen kannst Du Deinen Körper an diese Temperaturumschwünge gewöhnen. Erfahre hier mehr zu den Vorteilen von Saunagängen für das Immunsystem.
  • Ernährung: Während im Sommer oft frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan steht, greifen wir im Winter vielleicht öfter mal zu unserem “Wohlfühlessen”. Glücklicherweise gibt es auch im Winter eine große Auswahl an Gemüse, das uns mit Vitamin C versorgt und so unser Immunsystem unterstützt. Setze jetzt auf Grünkohl, Rosenkohl oder Blumenkohl. Diese können auch gekocht werden, ohne dass das Vitamin C verloren geht. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut sind eine weitere gute Vitamin-C-Quelle im Winter.

Gemischtes Wintergemüse in einer Schüssel

Mir ist ständig kalt

Bei fallenden Temperaturen im Winter zunächst zu frieren, ist erst einmal ganz natürlich. Falls Dir allerdings dauerkalt ist, kann das ein Anzeichen dafür sein, dass die Durchblutung im Körper nicht gut funktioniert. Regelmäßige Bewegung regt die Durchblutung wieder an und stärkt außerdem Dein Immunsystem. 

Auch kann es sich lohnen, die Eisenwerte überprüfen zu lassen – denn häufiges Frieren kann neben ständiger Müdigkeit ein Symptom für einen Eisenmangel sein. Auch über die Monatsblutung geht mit dem Blut regelmäßig Eisen verloren, weshalb Du Deinen Eisenhaushalt in diesem Fall besonders im Blick behalten solltest. Hier kommst Du zu unseren natürlichen und veganen Eisenkapseln.

Auch Dein Essverhalten spielt eine Rolle. Nimmst Du Deine Mahlzeiten über mehrere Tage unregelmäßig zu Dir – fällt zum Beispiel das Frühstück oder das Mittagessen immer mal wieder aus – schaltet der Körper in eine Art “Energiesparmodus” und greift auf Nährstoffspeicher zurück. Das belastet zusätzlich das Immunsystem.

Im Winter komme ich morgens nicht aus dem Bett – woran liegt das?

Wenn Du morgens immer müde bist, kann dies verschiedene Gründe haben. Ein wichtiger Faktor ist die Dunkelheit im Winter. Es ist ganz normal, dass wir im Winter mehr Schlaf benötigen als im Sommer. Durch die längeren dunklen Stunden produziert unser Körper vermehrt das Schlafhormon Melatonin, was uns dazu anregt, länger zu schlafen. Es ist also kein Grund zur Besorgnis, wenn Du im Winter eine Stunde länger schlafen musst, um ausgeruht zu sein. Erfahre mehr über den Zusammenhang zwischen Melatonin und Deiner Schlafqualität im Blogbeitrag Das Wichtigste über Melatonin und was es mit einer sorgenfreien Schlafhygiene auf sich hat. 

Es ist jedoch wichtig, einen ganzheitlichen Blick auf Deine Müdigkeit zu werfen: Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Eisen, Vitamin B12 oder Vitamin D3 kann ebenfalls zu Müdigkeit führen. Genauso können Stress und Bewegungsmangel dazu beitragen. Wenn Du Dich weniger bewegst und im Winter weniger an der frischen Luft bist, kann dies Auswirkungen auf Deine Schlafqualität haben.

Lege Dein Handy ein bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen weg und achte auf die Luftqualität im Schlafzimmer – ist die Luft bei geschlossenen Fenstern und laufender Heizung zum Beispiel zu trocken? Ein Tageslichtwecker kann Dir außerdem helfen, sanft durch simuliertes Sonnenlicht aufzuwachen. Natürliche Hilfsmittel wie Lavendel und Baldrian können beruhigend wirken und einen besseren Schlaf fördern. Hier findest Du unsere Deep Tropfen für Dein Gute-Nacht-Ritual.

Frau im Bett schläft

Trockene Haut im Winter – was hilft?

Im Winter kann die Haut tendenziell trockener sein. Das kann unter anderem an der trockenen (Heizungs)Luft liegen. So kannst Du dem entgegenwirken:

Hyaluron ist essentiell für die Feuchtigkeitsversorgung der Haut und kann sowohl innerlich eingenommen als auch äußerlich in Hautpflegeprodukten verwendet werden. Hierbei empfehlen sich natürliche Pflegeprodukte ohne synthetische Inhaltsstoffe, die der Haut Feuchtigkeit spenden. Hier geht's zu den Hylauron Kapseln.

Bei der Hautpflege im Winter gilt die Devise "Weniger ist mehr". Eine Vielzahl von Produkten kann die Haut unnötig belasten. Achte daher auf die Qualität der Produkte, die du verwendest. Wenn herkömmliche Pflegeprodukte nicht helfen, lohnt es sich, auch nach innen zu schauen. Trinkst du ausreichend Wasser? Gerade im Winter ist es wichtig, den Flüssigkeitshaushalt der Haut durch ausreichendes Trinken zu unterstützen. 

B-Vitamine wie Biotin unterstützen eine gesunde Hautflora. Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien wie Vitamin C sind ebenfalls wertvoll für die Haut. 

Auch regelmäßige körperliche Bewegung kann dazu beitragen, die Durchblutung der Haut anzuregen und ihren Feuchtigkeitshaushalt besser zu regulieren.

Achte bei der Hautpflege darauf, dass die natürliche Hautbarriere und die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu speichern, erhalten bleiben. Auch Öle wie unser Bio Face Oil eignen sich hier ideal. Feuchte die Haut vor dem Auftragen leicht an – zum Beispiel mit unserem Hyaluron Serum. Dies ermöglicht es dem Öl, Feuchtigkeit optimal in die Haut einzuschließen. 

Für besonders trockene Hautpartien, wie zum Beispiel die Ellbogen, kann ein Schutzbalsam besonders reichhaltig und pflegend sein.


Krank am ersten Urlaubstab – wieso und was tun?

Wenn Du häufig am ersten Tag Deines Urlaubs krank wirst, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass Dein Körper erst in dem Moment, in dem der Stress nachlässt, “loslässt” und sich Entspannung erlaubt. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass Du Dich zuvor überfordert hast: In stressigen Situationen hält der Körper alles zusammen und versucht, funktionstüchtig zu bleiben. Das ist zwar eine beeindruckende Fähigkeit unseres Körpers, langfristig jedoch schädlich.

Daher ist es besonders wichtig, Entspannungsmomente auch in den Alltag zu integrieren und einen dauerhaften Stresszustand zu vermeiden. Stress ist außerdem ein echter Nährstoffräuber und setzt freie Radikale frei. Dadurch werden vermehrt B-Vitamine und Antioxidantien wie Vitamin C benötigt – wer gestresst ist, hat daher einen höheren Nährstoffbedarf als Personen ohne Stress. Das wirkt sich wiederum auf das Immunsystem aus. 

Versuche, Entspannungsmomente auch außerhalb Deiner Urlaubszeiten in den Alltag zu integrieren. Lass Dich im Blogpost inspirieren: Prokrastination war gestern – mit weniger Stress durch den Alltag.

Immunsystem stärken mit Fasten

Eine ausgewogene Ernährung, die uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, ist einer der Grundpfeiler für ein starkes Immunsystem. Gleichzeitig kann aber auch bewusst eingesetztes Fasten unsere Abwehrkräfte stärken. 

Rund 80% der Energie, die unser Körper tagtäglich verbraucht, geht in unseren Verdauungsprozess. Fasten dient in erster Linie dazu, die Energie, die normalerweise für den Verdauungsprozess aufgewendet wird, für andere Prozesse im Körper zu nutzen – wie Reinigung, Reparatur und Aktivierung von Heilungsprozessen. 

Ob schonende und darmfreundliche Kost, Basenfasten, Smoothie- oder Suppenfasten, Saft-, Brühe- oder Wasserfasten… es gibt unzählige Möglichkeiten, den Körper mit verschiedenen Fastenarten zu unterstützen. Das Ziel ist immer das gleiche: dem Körper Zeit geben, Energie abzugeben, um Selbstheilungsprozesse anzukurbeln und das Immunsystem aufzubauen. 

Beginne mit dem Fasten langsam, um Deinem Körper Zeit zur Anpassung zu geben – zum Beispiel mit einer 2-3 tägigen Fastenkur pro Jahr. Im Ayurveda, der ältesten indischen Heilkunst, wird übrigens empfohlen, ab dem Alter von 40 Jahren ein Mal im Jahr eine 1-3 wöchige Fastenkur zu machen. 

Wichtig ist auch, dass der Zeitpunkt des Fastens gerade in Deinen Alltag passt – denn zu Beginn des Fastens fühlst Du Dich eventuell etwas müder als sonst. 

Achte darauf, während des Fastens ausreichend Flüssigkeit zu Dir zu nehmen. Am besten geeignet sind Wasser und Kräutertees. Kräuter wie Lorbeerblatt, Liebstöckel, Petersilie, Schnittlauch, Löwenzahn, Brennnessel und Koriander können Entgiftungsprozesse während des Fastens unterstützen, Bitterstoffe sind wichtig für Darm und Leber. Zur Unterstützung für Deine Fastenkur findest Du bei uns den Fastentee

Unser Tipp: Lass Dich während Deiner ersten Fastenkur von einer Fastenbegleiterin oder einem Fastenbegleiter unterstützen.

Nach dem Fasten sollte die Nahrungsaufnahme langsam wieder gesteigert werden, beginnend mit leicht verdaulichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse. Es ist normal, dass Gelüste und Verlangen nach dem Fasten oft verschwinden. Das Prinzip des Fastens kannst Du jederzeit auch auf andere Aspekte anwenden – wie zum Beispiel das Fasten von Industriezucker, Alkohol oder Digital Detox. Mehr zu den Vorteilen des Fastens sowie praktische Tipps findest Du im Blogpost So heilsam kann Fasten für Deinen Körper sein.

Saunagänge für das Immunsystem

Dass Saunagänge gut tun können, weißt Du vielleicht schon längst. Und tatsächlich bringt das regelmäßige Schwitzen in der Sauna jede Menge gesundheitliche Vorteile mit sich:

  • Regelmäßiges Schwitzen in der Sauna unterstützt das Immunsystem und aktiviert die Abwehrzellen des Körpers, z.B. gegen Erkältungsviren.
  • Durch die Hitze weiten sich die Blutgefäße – von dem dadurch gesenkten Blutdruck profitiert vor allem Dein Herz.
  • Auf Dauer führt dies auch dazu, dass Deine Gefäße elastischer werden und sich schneller an Temperaturunterschiede gewöhnen können – Dein Kreislauf kommt in Schwung, außerdem frierst Du bei Kälte weniger schnell. Wem im Winter ständig kalt ist, profitiert daher nicht nur von der akuten wohltuenden Wärme während des Saunierens – auch danach kommt der Körper besser mit Kälte zurecht.
  • Schwitzen dient nicht nur als Schutz vor Überhitzung: Schweiß hat auch eine natürliche Detox-Funktion. Während des Saunaganges werden über die Haut so auch Giftstoffe ausgeschieden. 
  • Auch das Hautbild kann sich durch regelmäßiges Schwitzen verbessern. Der Grund: Schweiß hat eine antimikrobielle Wirkung und kann so u.a. Entzündungen der Haut entgegenwirken. 
  • Zu guter Letzt kannst Du während des Saunierens so richtig entspannen und die Gedanken schweifen lassen – genau die Auszeit, die Du Dir in Deinem Alltag verdient hast.
Saunaaufguss

Achte vor einem Saunagang immer darauf, vorher ausreichend Wasser zu trinken. Wenn Du noch nicht an die Hitze gewöhnt bist, beginne auf der unteren Bank und starte mit 8-15 Minuten pro Saunagang.

Achtung: Mit Saunagängen kannst Du vorab bereits einiges für Dein Immunsystem tun. Wer jedoch bereits einen Infekt hat, sollte nicht in die Sauna gehen. Im Zweifel solltest Du Deine Saunagänge zuvor ärztlich absprechen. 

Immunsystem bei Kindern

Bei Kindern ist das Immunsystem noch in der Entwicklungsphase und muss erst noch “trainiert” werden. Während Erwachsene durchschnittlich 4 mal im Jahr mit unbekannten Mikroorganismen, Viren und Bakterien in Kontakt kommen, ist dies bei Kindern noch bis zu 13 mal im Jahr der Fall. Dementsprechend ist es ganz natürlich, dass Kinder häufiger krank werden als Erwachsene. Wenn Du jedoch das Gefühl hast, dass Dein Kind jeden Infekt und jede Krankheitswelle mitnimmt und das Immunsystem des Kindes schwächelt, sollte genauer hingeschaut werden. 

Grundsätzlich gilt für die Stärkung der Abwehrkräften bei Kindern all das, was auch für Erwachsene von Bedeutung ist. Mikronährstoffe, allen voran Vitamin C, Vitamin D3 und Zink spielen eine Rolle, sowie die Darmgesundheit des Kindes. Wie ernährt sich das Kind? Sind genügend Ballaststoffe in der Nahrung enthalten? Zudem sind ausreichend Bewegung und die Minimierung von Stress nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder und ihr Immunsystem entscheidend. 

Finde ausführliche Tipps zur Nährstoffversorgung bei Kindern im Blogpost: Nahrungsergänzungsmittel für Kinder – wann D3, B12 und Co. notwendig sind. 

Unsere Kids Produkte findest Du hier

Top 5 Nährstoffe für das Immunsystem

Damit unser Immunsystem alle wichtigen Funktionen erfüllen kann, ist es auf eine Vielzahl von Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen angewiesen. Wir haben die Top 5 Nährstoffe für das Immunsystem für Dich zusammengefasst:

  1. Vitamin D3 in der Kombination mit Vitamin K2
  2. Vitamin C wird vom Körper nicht gespeichert und muss jeden Tag neu aufgenommen werden.
  3. Zink
  4. B-Vitamine sind von der psychischen Funktion über das Immunsystem bis hin zu Haut, Schleimhäuten und Hormonhaushalt an fast allen Prozessen im Körper beteiligt.
  5. Eisen – vor allem für alle, die über die Menstruation regelmäßig Eisen verlieren.

InnoNature großes Immunsystem und Anit-Müdigkeits-Paket

Manchmal darf es einfach ein bisschen mehr sein. Stress und andere Faktoren können unseren Körper so belasten, dass unser Immunsystem an seine Grenzen kommt. Eine Extraportion an Nährstoffen und Antioxidantien bietet Dir und Deinem Körper den bestmöglichen Support. Unser Großes Immunsystem- und Anti-Müdigkeits-Paket versorgt Dich mit allem, was Dein Immunsystem benötigt, um richtig zu funktionieren und füllt Deine Nährstoffreserven wieder auf. 

InnoNature Immunsystem- und Anti-Müdigkeits-Paket

✔ Ganzheitliche, natürliche Versorgung für Dein Immunsystem und gegen Müdigkeitserscheinungen.

✔ Hochdosiert und hoch bioverfügbar.

Natürlich, vegan und tierversuchsfrei (PETA zertifiziert).

✔ Hergestellt in Deutschland.

✔ Mit jedem gekauften InnoNature Großes Immunsystem und Anti-Müdigkeits-Paket werden 8 Schulmahlzeiten für Kinder in Burundi ermöglicht.

 

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Weg und sende herzliche Grüße und ein hohes Wohlbefinden! Julia

 

Bild einer jungen Frau mit blonden Haaren und weißem T-Shirt. In der Hand hält sie eine Orange.

Julia Lang
Fachberaterin für holistische Gesundheit® und Gründerin von InnoNature.

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